Von der Ausbildung bis zum Studium – Karriere bei der Kreissparkasse

Sebastian Paukisch

Auszubildender in 2006, heute Individualkundenberater (Vermögensmanagement), Master of Business Administration.

Die Ausbildung ist nur der Startschuss. Wie man bei der Kreis­sparkasse Schwalm-Eder Karriere machen kann, beweist Sebas­tian Paukisch, als einer von mehreren jungen Durchstartern. Der heutige Individualkundenberater begann in 2006 seine Ausbil­dung und ist nun Master of Business Administration.

Herr Paukisch, welche Weiterbildungen werden jungen Mitarbeitern bei der Kreissparkasse angeboten?

Bereits in der Ausbildung wird großen Wert darauf gelegt, den jungen Kollegen vielfältige Mehrwerte zu bieten. Neben abwechs­lungsreichen Ausbildungsinhalten werden ein USA-Aufenthalt und eine vierwöchige Freistellung zum Lehrabschlusskurs an der Spar­kassen-Akademie angeboten. Auch wenn dies keinesfalls selbst­verständlich ist, ermöglicht die Kreissparkasse allen Azubis diese Erfahrungen.

Direkt nach der Ausbildung starten die jungen Ange­stellten mit dem Lehrgang zum Sparkassenfachwirt als ersten Mei­lenstein der persönlichen Karriereleiter. Spannende Fachseminare, eine Weiterbildung zum Sparkassenbetriebswirt, ein Studium zum Bachelor of Science oder sogar ein berufsintegriertes Master-Stu­dium mit Auslandssemester sind weitere attraktive Perspektiven.

Wie sah Ihr persönlicher Karriereweg aus?

Nachdem ich meine Ausbildung freiwillig verkürzt habe, absolvierte ich die Lehrgänge zum Sparkassenfachwirt und -betriebs­wirt, nahm an einer Trainee-Maßnahme in der Partner-Sparkasse Erding-Dorfen und am hauseigenen Talente-Entwicklungspro­gramm teil. Wer Interesse an einer Karriere bei der Kreissparkasse hat, wird hier frühzeitig auf dem richtigen Weg begleitet.

Um auch einen akademischen Abschlussgrad zu erzielen, begann ich im Anschluss ein berufsbegleitendes Studium zum „Bachelor of Science“ an der Sparkassen-Hochschule in Bonn. Hier feierte ich im Frühjahr 2017 meinen weiterführenden Master-Abschluss im Stu­diengang „Management of Financial Institutions“ mit Vorstand und Mentor Thomas Gille.

Mein persönliches Highlight war das studien­integrierte Auslandssemester in New York und Washington D.C., an welches ich mich noch lange erinnern werde. Ich kann nur jeden jungen Mensch ermutigen, die zahlreichen Chancen der Kreissparkasse zu nutzen. Auf diese Weise habe ich Karriere gemacht und musste nie auf eine regionale Festanstellung verzichten, was mir persönlich sehr wichtig war.

Sebastian Paukisch in New York

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Glückliche junge Auszubildende

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Christiane Laabs

Christiane Laabs

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1 Kommentar
  1. Lisa Weber sagte:

    Finde es immer toll, wenn sich selber weiterbildet und so viel wie möglich dafür tut, auf dem Arbeitsmarkt gefragter zu werden. Jeder Karriereweg ist auch ein wenig anders und somit bringen verschiedene Personen oft auch verschiedenste Erfahrungen mit, was ich faszinierend bin. Ein Freund von mir hat lange Zeit in der Gastronomie gearbeitet. Schließlich hat er eine Weiterbildung über http://www.lts-akademie.de/lehrgaenge gemacht und ist heute Ausbilder für Flurfahrzeuge. Es geht im heute schon ganz gut. Meist lohnt es sich eben wirklich, wenn man sich weiterbilden. Da muss man aber auch schonmal etwas vorausschauend sein. Das bedeutet oft, dass man eben etwas weniger Freizeit und/oder Geld hat, aber das bekommt man dann über lange Sicht um vielfaches wieder zurück.

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